"Der Arzt hilft, aber die Natur heilt!" (Hippokrates)
Basis jeglicher naturheilkundlicher Behandlung ist das Wissen um die Selbstheilungskräfte der Natur. Natürlich kann die Natur nur helfen, wenn das spezifische Krankheitsbild noch ein Anregen der Selbstheilungskräfte ermöglicht.
Folgende Naturheilverfahren wende ich u.a. an:
Bach-Blütentherapie
Dr. Bach begründete Anfang dieses Jahrhunderts die Bach-Blüten-Heilmethode, die inzwischen weltweit vielen Tieren geholfen hat. Die Methode basiert auf 38 Heilmitteln, die alle aus Pflanzen und Bäumen hergestellt sind. Bach war der Meinung, daß es nicht ausreicht, die Symptome einer Krankheit zu behandeln, sondern daß auch die Stimmung und der Charakter des Patienten beachtet werden müssen. Tiere reagiern auf Bach-Blüten häufig schneller Als Menschen und viele Heilerfolge sind dokumentiert.
Biochemie nach Schüssler (Schüssler-Salze)
Vor mehr als 130 Jahren entdeckte Dr. Schüßler, dass in bestimmten Körperregionen ausgesuchte Mineralsalze vorherrschen. Fehlen Salze, ist das Gleichgewicht gestört - Tiere werden krank. Durch Zuführung dieser Salze können Krankheiten gemeistert werden
Homöopathie
Homöopathie ist ein in sich geschlossendes Medizinsystem, das S. Hahnemann zu Beginn des 19. Jh. aufgebaut hat. Sie geht davon aus, daß jedem Tier eine "Lebenskraft" mit bestimmter Dynamik und Funktion innewohnt. Wird sie gestört entstehen Krankheiten. Deren Symptome werden durch homöopathische Arzneimittel beseitigt, weil sie die Selbstheilungskräfte anreizen. Gleiches mit Gleichem heilen: eine Arznei erzeugt am gesunden Tier ein ähnliches Krankheitsbild, welches sie heilen soll.
Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Pflanzen gehören zu den ältesten Arzneimitteln. Seit dem 19. Jh. wurden ihre Wirkstoffe isoliert und deren Wirkung erforscht. Rein hergstellte Pflanzeninhaltsstoffe gehören heute zum normalen Arzneischatz.